Veneers – die Erfolgsgeschichte einer ästhetischen Behandlungsmethode


Das Veneer gibt es bereits seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals allerdings verbarg die kleine „Verblendung“ lediglich die Schönheitsmakel im Frontzahnbereich gut betuchter Klientel.

So trug auch Shirley Temple, einer der größten Kinderstars der Filmgeschichte, bereits in jungen Jahren Kunststoffveneers. Die spätere US-Botschafterin hatte angeblich zu kurze unförmige Milchzähne, weshalb ihr Zahnarzt ständig mit zahlreichen Veneers für sie am Set anwesend sein musste.

Beinahe 80 Jahre später stellen Veneers auch für den normalen Durchschnittsbürger eine Substanz schonende Alternative zur Überkronung dar, wenn Frontzähne unregelmäßig stehen, Ecken fehlen oder die Zahnfarbe nicht mehr stimmt.

Um allerdings ein ästhetisch ansprechendes und vor allem langlebiges Ergebnis zu erzielen, bedarf es wesentlicher Grundkenntnisse – angefangen von der Anatomie des Zahns bis hin zur richtigen adhäsiven Befestigung der zerbrechlichen Keramikschalen.

Dr. Jan Hajtó, Spezialist auf dem Gebiet der Ästhetischen Zahnheilkunde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Teilnehmern seines Hands-on-Kurses „Veneers – eine wertvolle Ergänzung in jeder Praxis“ die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammen mit jeder Menge eigener praktischer Erfahrungen zu diesem Thema zu vermitteln.

Dass es ihm dabei gelungen ist, den Teilnehmern des Kurses auch viele praxisnahe Tipps weiterzugeben, konnte Julia Zott, Zahnärztin aus Unterammergau, nur bestätigen. Besonders gut habe ihr Dr. Hajtós „Materialkenntnis und Bodenständigkeit“* gefallen.

Selbst die kürzlich zugezogene Beinverletzung konnte ihn augenscheinlich nicht davon abhalten, seine Begeisterung zum Thema mit den anwesenden Zahnärztinnen und Zahnärzten zu teilen. Sein Kredo: „Nur wer selbst mit Herzblut dabei ist, kann auch bei Anderen Begeisterung wecken!“


Wie bei den Veranstaltungen des absolute Ceramics Schulungszentrum üblich lag der Schwerpunkt der Veranstaltung darauf, nach der ausführlichen Vermittlung theoretischer Kenntnisse die einzelnen Behandlungsschritte direkt am Phantommodell vorgeführt zu bekommen.

Anschließend stand den Kursteilnehmern genügend Zeit zur Verfügung im kleinen Kreis und mit intensiver Betreuung die Präparation selbst zu üben und dabei alle sich ergebenen Fragen ausführlich beantwortet zu bekommen. Auch die Provisorienherstellung und adhäsive Befestigung unter Kofferdam wurden dabei genauer thematisiert.

Abschließendes Urteil der Kursteilnehmer: „angenehme, ungezwungene Atmosphäre, kein Zeitdruck“* (ZÄ Andrea Kutschera, München).


Allerdings gab es auch konstruktive Anregungen hinsichtlich der Terminierung. Eine Teilnehmerin dazu: „Wochenende wäre besser gewesen wegen Praxisausfallzeit“*.

Da wir die Wünsche unserer Kunden ernst und damit zum Anlass nehmen wollen besser zu werden, können nun alle, die den spannenden Einstieg in die Kunst der ästhetischen Behandlung mit Veneers leider verpasst haben, dies an einem zusätzlich angebotenen Wochenende im September oder Dezember nachzuholen: Am 11.09.2009 (Freitag) und am 19.12.2009 (Samstag) werden Interessierte erneut von Dr. Jan Hajtó während eines jeweils eintägigen Hands-on-Kurses des absolute Ceramics Schulungszentrums in das Verfahren dieser Behandlungsmethode eingeführt.

Weitere Informationen über das Schulungsprogramm, Referenten und Termine – auch zu anderen Tätigkeitsschwerpunkten – finden Sie unter
www.absolute-ceramics.com/de/Schulungszentrum/


*mit freundlicher Genehmigung aller Kursteilnehmer

Dr. med. dent. André Hutsky
Leiter absolute Ceramics/biodentis Schulungszentrum GmbH