Über 11 Millionen GKV-Versicherten in Deutschland haben bereits eine Zahnzusatzversicherung-Tendenz steigend. Das modernisierte Festzuschusssystem der Krankenkassen hat für den Patienten zu einer größeren Freiheit in der Wahl des richtigen Zahnersatzes geführt. Auch preisbewusste Kunden entscheiden sich für hochwertigen Zahnersatz, wenn in Ihren Augen das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Erleichtert wird diese Entscheidung durch den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Diese deckt je nach Tarifabschluss Behandlungskosten in unterschiedlicher Höhe ab. Aufklärungsgespräche zu aufwendigeren Behandlungsvarianten lassen sich danach effizienter gestalten. Wenn der zu zahlende Eigenanteil des Patienten einer nicht tariflich versicherten Kunststofffüllung gleich dem eines versicherten Keramikinlays entspricht, fällt die Entscheidung für den hochwertigen Zahnersatz sicher schnell.
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Auf jeden Fall sollte der Patient immer darauf hingewiesen werden, den Heil- und Kostenplan auch seiner Zusatzversicherung vorzulegen. Dies ist wichtig um sicher zu gehen, welcher Anteil tatsächlich übernommen wird und mit welchem verbleibenden Privatanteil der Patient zu rechnen hat.
Auch Privatversicherte sind nicht immer von Zuzahlungen befreit. So werden je nach Tarif die ZTL-Kosten für Vollkeramikrestaurationen nur zu einem bestimmten Prozentsatz übernommen oder es existiert ein maximaler Erstattungsbetrag. Je günstiger also hochwertiger Zahnersatz angeboten werden kann, desto geringer ist der Eigenanteil selbst für Privatversicherte und desto schneller findet dieser Zustimmung beim Patienten.
Mit Hilfe neuer CAD/CAM-Computersoftware ist es auch in Deutschland möglich geworden, große Zahnersatzrestaurationen bei gleichbleibend hoher Qualität günstig herzustellen. Für deutsche Zahnärzte eine echte Alternative zu billigen Anfertigungen im Ausland, welchen der hiesige Qualitäts- und Sicherheitsstandard oft fehlt. Während noch vor einigen Jahren die präzise, computergestützte Herstellung von Zahnersatz erst von einer geringen Zahl von Anwendern in Anspruch genommen wurde, haben sich heute kostengünstige CAD/CAM-Verfahren auf dem zahnmedizinischen Markt etabliert.
Innovativ ist dabei das Verfahren, welches bei der absolute Ceramics/biodentis GmbH in Leipzig zum Einsatz kommt. Im zentralen Fräszentrum realisiert der Hersteller mittels modernster CAD/CAM-Software qualitativ hochwertigen, vollkeramischen Zahnersatz innerhalb kürzester Zeit. Der Zahnarzt kann seinen Patienten damit kostengünstige Qualität „Made in Germany“ ganz ohne zusätzliche Investitionskosten für die Praxis anbieten.
Das Qualität und Ästhetik in der Zahnmedizin nicht unerschwinglich sein müssen, beweisen dabei auch die Preisstrukturen der absolute Ceramics/biodentis GmbH: Anstelle einer aufwendigen Auflistung von Einzelpositionen nach BEB (Bundeseinheitliches Benennungsverzeichnis für zahntechnische Leistungen bei Privatversicherten) rückt ein klares Festpreissystem. Dieses macht die Zahnersatzplanungen noch einfacher und vor allem transparenter – auch für den Patienten. Für ihn entstehen je nach Zahnstaffel keine Zusatzkosten mehr und es könnten bestenfalls mehrere Leistungen innerhalb eines Versicherungsjahres in Anspruch genommen werden. Sowohl Patient als auch Zahnarzt profitieren dann davon, dass medizinisch notwendige Behandlungen aufgrund der Budgetierung nicht mehr unnötig hinausgezögert werden müssen.
Da der Zahnarzt den deutlichen Preisvorteil CAD/CAM-gefrästen Zahnersatzes gegenüber dem im Labor manuell gefertigtem Zahnersatz direkt an seine Kunden weitergeben kann, ist es ihm möglich, bei gleich bleibendem Honorar mehr vollkeramische Restaurationen einzugliedern und somit den Praxisgewinn insgesamt zu optimieren.

Dr. André Hutsky
E-Mail: a.hutsky(at)absolute-ceramics.com